Neues - Buchprojekt Kopfschuss

Direkt zum Seiteninhalt
Neues vom Buchprojekt
Freitag, den 05. Juni 2020
Sascha Campi: Kennt ihr das auch? Ihr habt ein supertolles Buchprojekt am Laufen, ihr sprüht nur so vor Ideen. Jedoch gibt es ein entscheidendes Problem: Ihr habt zu wenig Zeit! Man ist beruflich eingespannt, hat dies zu tun, muss jenes noch erledigen und irgendwie hat der Tag zu wenig Stunden, um alles umzusetzen, was man sich vorgenommen hat. Und was bleibt auf der Strecke? Genau, das supertolle Buchprojekt. Man nimmt sich vor, am nächsten Tag zu schreiben, aber schafft es vielleicht erst, sich am Wochenende (kurz) hinzusetzen. Mir geht es genauso im Moment. Ich habe zahlreiche Projekte, dann ist da noch das Privatleben. Aber ich weiss, es werden wieder andere Zeiten kommen, und darauf freue ich mich jetzt schon. Erzählt es mir per E-Mail, ob es euch gleich geht oder wie ihr das handhabt? Ihr könnt auch gerne euren Frust loswerden! info@buchprojekt-kopfschuss.ch

Freitag, den 05. Juni 2020
Sascha Campi: Nach fast drei Wochen Pause geht es nun weiter mit dem Buchprojekt Kopfschuss. Claudia und ich waren die letzten Wochen beruflich ziemlich am Limit, daher kam es zu einer kurzen Unterbrechung. Solche kleinen Auszeiten sind für Autoren nicht selten, denn erst, wenn man stressfrei und im Einklang mit der inneren Homöostase ist, kann man sich optimal in die fiktive Welt seines Romans begeben, das Abenteuer weitererleben und es schlussendlich zu Papier bringen. Ich freue mich bereits jetzt darauf, heute Abend mit meinem neuen Kapitel zu beginnen.

Was hilft Euch zum Konzentrieren? Ist es ein bestimmter Ort, ein Lieblingsplätzchen irgendwo zu Hause oder gar sanfte Musik im Hintergrund? Schreibt uns etwas über Euren Lieblingsplatz, wo Ihr euch am besten konzentrieren könnt: info@buchprojekt-kopfschuss.ch

Freitag, 15. Mai 2020
Claudia Fluor: Neben dem Krimi Schreiben bin ich beruflich primär Lektorin und Korrektorin. Ich habe schon zahlreiche Bücher und andere Werke korrigiert. Aber jetzt betrete ich Neuland. Ich warte immer gespannt auf das neue Kapitel von Sascha, und wie er unser Projekt weiterführt. Jedes Mal lese ich die neuen Seiten mit grösster Freude und Neugierde. Aber danach korrigiere und lektoriere ich sie auch. Für mich ist das eine spezielle Situation, da ich ja auch direkt an diesem Projekt beteiligt bin. Noch spezieller ist es, wenn ich mein eigenes Kapitel korrigiere. Da hab ich ein wenig Angst vor der Betriebsblindheit, aber ich gebe mein Bestes und hoffe, nicht zu viel zu übersehen.

Wie wichtig sind dir fehlerfreie Bücher? Teile uns deine Meinung in den Kommentaren mit oder schreib uns eine E-Mail! info@buchprojekt-kopfschuss.ch

Freitag, 08. Mai 2020
Sascha Campi: In unserem Buch spielen sich einige Kapitel in der Vergangenheit ab. Die Leser erhalten dadurch einen Einblick ins Jahr 1999, als der Jugoslawien-Krieg noch voll im Gang war. Wir erinnern uns zurück: 1997 tauchten erstmals maskierte Männer auf, auch im Fernsehen wurde darüber berichtet. Die Kosovo-Albaner hatten sich über mehrere Jahre einen Untergrundstaat mit eigenen Institutionen sowie einer eigenen Befreiungsarmee, namentlich die «UÇK», aufgebaut. Die «UÇK» gilt bis heute als eine der erfolgreichsten Guerilla-Organisationen weltweit. Die Leser von "Kopfschuss Todesgruss vom Adler" kommen nicht nur in den Genuss eines komplexen Kriminalfalls, der sich in der heutigen Zeit abspielt, sondern sie bekommen auch einen Einblick in wahre Begebenheiten der europäischen Geschichte.

Könnt Ihr etwas dazu beitragen? Gibt es etwas zum Thema Jugoslawien-Krieg, was im Buch keinesfalls fehlen sollte? Schreibt uns an info@buchprojekt-kopfschuss.ch.

Freitag, 01. Mai 2020
Claudia Fluor: Ich lese euch heute einen Ausschnitt aus dem zweiten Kapitel vor. Die Worte niederzuschreiben fiel mir leicht, ich konnte mich in meine berufliche Vergangenheit zurückversetzen und gleichzeitig gingen mir viele Erlebnisse von meiner Zeit bei der Polizei durch den Kopf. Aber ich habe schon wieder eine Premiere: Ich habe zum allerersten Mal etwas laut vorgelesen. Dies war absolutes Neuland gerade für mich, aber ich habs gemeistert (hoffentlich).

Wollt Ihr noch mehr aus dem Manuskript hören? Oder habt ihr gute Ideen? Schreibt uns an info@buchprojekt-kopfschuss.ch

Freitag, 24. April 2020
Sascha Campi: Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man als Buchautor erkennt, dass man mit seinem Manuskript vorwärts kommt. Nicht nur, dass unsere Fortschritte aktuell ein Grund zur Freude sind, auch der wunderbare Artikel in der Liechtensteiner Zeitung Volksblatt, verfasst durch Ursina Marti, hat uns besonders gefreut. Claudia und ich spüren, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Zugleich sind wir uns den Erwartungen an unser Buch bewusst, doch wissen wir, diesen Druck mit positivem Schwung aufzufangen, einzuatmen und kreativ durch unsere Finger über die Tastatur in etwas Produktives umzuwandeln. Wir bleiben dran, um für unsere zukünftigen Leserinnen und Leser einen spannenden Krimi zu entwickeln.

Artikel im PDF lesen: hier klicken

Nun eine Frage an unsere Follower, potenzielle Leser(innen) und Freunde: Mögt Ihr Geschichten lieber, bei denen der Mörder bereits am Anfang feststeht, oder bevorzugt Ihr die altmodische Variante, bei welcher der Täter erst ganz am Schluss auffliegt? Wir freuen uns auf Eure Meinung: info@buchprojekt-kopfschuss.ch

Samstag, 18. April 2020
Claudia Fluor: Kapitel 2 ... Mein allererstes Kapitel meines Lebens. Klar, ich habe schon öfter gedacht, dass ich eines Tages ein Buch schreiben könnte. Aber dass dies jemals konkret wird, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte Respekt, beinahe Angst. Schaff ich das überhaupt? Ich habe ja keine Ahnung davon, wie man an so eine Sache rangeht. Reichen meine Schreibkünste aus? Texte zu korrigieren ist das eine, sie selber zu verfassen definitiv etwas Anderes. Dann fing ich an zu schreiben. Ich hatte eine Grundstruktur im Kopf, eine grobe Ahnung, was ich schreiben wollte. Zum Glück war mir die Materie nicht fremd. Nachdem ich angefangen hatte, lief es plötzlich rund. Erstaunlich gut konnte ich dieses erste Kapitel schreiben, kam nie in eine Schreibblockade und die Wörter sprudelten nur so aus mir hinaus. Dann bin ich mal gespannt, wie es mit dem Schreiben weitergeht. Ich finde das Projekt mit Sascha superspannend, da vieles noch offen ist und die Zusammenarbeit erweist sich auch einfach als genial. Ich freue mich auf alle Fälle auf weitere Kapitel und natürlich auch das Endresultat.

Donnerstag, 02. März 2020
Sascha Campi: Unser Buchprojekt wurde heute auf "Crime-Schweiz" vorgestellt. Der Artikel wurde von Stefan Hohler verfasst. Claudia Fluor und ich sind weiterhin fleissig am Schreiben. Wir bedanken uns auch für die ersten Tipps und Ideen. Wir freuen uns weiterhin über Eure Unterstützung.



Freitag, 27. März 2020
Sascha Campi: Das erste Kapitel ist immer besonders schwierig, denn der Leser kommt darin das erste Mal in Kontakt mit den Protagonisten. Man will zum einen aufzeigen, dass es sich um spannende Personen handelt, zugleich darf man aber auch noch nicht alles verraten, denn gewisse Eigenschaften, gewisse Charaktereigenschaften, sollen sich erst im Verlauf der Zeit offenbaren. Meine Aufgabe ist es für das erste Kapitel, dass sich "Jonas Bauer" und "Kristjan Berisha" treffen, dass man von beiden einen ersten Eindruck erhält und dass das Kapitel endet, als die beiden zum Tatort aufbrechen, denn von da an übernimmt meine Autorenkollegin Claudia Fluor.

Was mögt Ihr besonders an Protagonisten in Kriminalromanen? Mögt Ihr eher die hoch professionellen Ermittler oder eher den Underdog, wie man ihn aus den gängigen Kriminalromanen und Kriminalfilmen kennt?

Schreibt mir Eigenschaften, die ihr Euch bei den Ermittlern wünscht: info@buchprojekt-kopfschuss.ch


Mittwoch, 25. März 2020
Claudia Fluor: Der Startschuss ist gefallen! Unser Projekt „Kopfschuss“ hat gestartet. An dieser Stelle lediglich ein paar Worte zur Entstehung des Titels. Dies war wohl bis anhin die schwierigste Sache, einen passenden und noch nicht verwendeten Titel zu suchen. Uns war klar, er musste kurz und prägnant sein. Ruhig auch ein wenig provokativ. Nach einigen Anläufen, Ideen, Verwerfungen etc. blieben wir schliesslich beim Kopfschuss hängen. Ein erster Hinweis auf ein Tötungsdelikt, auf die Todesursache. Wir wählten jedoch auch bewusst einen Untertitel: Todesgrüsse vom Adler. Der Adler soll einen Hinweis auf die Herkunft des Mörders sein. Da der Doppeladler das Symbol der Albaner ist, wurde der Adler gewählt.

Erzählt uns in den Kommentaren, was haltet ihr von diesem Titel? Gefällt er euch? Was erwartet ihr in diesem Krimi zu lesen? Wir sind auf eure Inputs gespannt und lassen diese gerne in unser Werk mit einfliessen.

Sendet eure Ideen an: info@buchprojekt-kopfschuss.ch


Der Startschuss ist gefallen
Liebe Leserinnen und Leser, der Startschuss ist gefallen. Wir beginnen nun damit, das Buchprojekt schrittweise zu realisieren. Gleichzeitig sind wir gerade im Social-Media-Bereich auf Eure Unterstützung angewiesen. Bitte postet den Link zu unserer Webseite, vernetzt Euch mit unseren Accounts und honoriert unsere Beiträge mit "Likes".

Unser digitales Plakat
Jetzt zum Downloaden, um es per E-Mail, Social Media oder per Handy zu versenden. Wir bedanken uns für Euren Einsatz.

Teilt uns Eure Meinung mit
Schreibt uns eine E-Mail mit Ideen: Was wünscht ihr Euch schon lange, in einem Krimi zu lesen? Was hat euch bislang bei gewissen Krimis gestört? Wir sind nicht nur offen, sondern auch dankbar für Eure Mithilfe!
Buchprojekt-Kopfschuss
info@buchprojekt-kopfschuss.ch
Buchprojekt-Kopfschuss
info@buchprojekt-kopfschuss.ch
Buchprojekt-Kopfschuss
info@buchprojekt-kopfschuss.ch
Buchprojekt-Kopfschuss
info@buchprojekt-kopfschuss.ch
Zurück zum Seiteninhalt